Cornelia Winter

Cornelia Winter, Sopran

Die Sopranistin Cornelia Winter wurde in Heidelberg geboren, wo sie auch lebt. Sie war mehrmalige Preisträgerin bei „.Jugend musiziert“. Nach Abschluss Ihres BWL-Studiums nahm sie ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt bei Elsa Cavelti auf und wechselte nach dem Grundstudium nach Berlin an die Hochschule der Künste zu Ingrid Figur. Sie belegte Meisterkurse bei Laura Sarti, Paul Esswood und Barbara Schlick.

Mit 17 Jahren sang sie bereits kleine Rollen am Nationaltheater Mannheim (Mozart Zauberflöte: 1. Knabe, Papagena, Wagner Lohengrin und Tannhäuser: Edelknaben, Streul: Stunde bei Aloysia, Zauberflöte für Kinder).
Es folgten Konzerte mit "Alter Musik" mit Michael Schneider (Monteverdi: L'Orfeo (Euridice) und L’incoronazione di Poppea (Amor) u.a.), bei den Schlossfestspielen Zwingenberg (Purcell: Dido und Aeneas (Belinda) und den Schlossfestspielen Heidelberg (Donizetti. Liebestrank (Gianetta).

Ihr Repertoire im Oratorienfach erstreckt sich von der Renaissance über die Oratorien aus Barock, Klassik und Romantik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Sie arbeitete mehrfach mit Holger Speck und dem Rastatter Vocalensemble, mit denen sie auch eine CD aufnahm, sowie concerto Köln oder dem Barockorchester L; Arpa Festante. Im Jahr 2012 sang sie die Uraufführung der „Augsburger Sinfonie“ von Naji Hakim in Augsburg und konzertiert 2015 mit dem Trompeter Reinhold Friedrich Bachs „Jauchzet Gott in allen Landen“ in der Ludwigskirche Saarbrücken.

Ihre besondere Liebe gilt dem Liedgesang: Mit ihrem Kollegen Markus Lemke, Bass und dem Pianisten Fred Rensch konzertiert sie mit dem Programm „Also spiegle Du in Liedern, was die Erde Schönstes hat“. 
Unter dem Namen Via Florum hat sie sich mit dem Tenor Sebastian Hübner und dem Lautenist Johannes Vogt zusammengetan, um weltliche und geistliche Lieder, Arien und Kantaten v.a. aus der Blütezeit der Laute aufzuführen. 

Konzertreisen führten sie in den vergangenen Jahren nach Weissrussland, auf die Krim und nach Palermo. 

Diskographie (Auswahl): 

Heiner Goebbels: Landschaft mit entfernten Verwandten /Ensemble Modern, Dirigent: Franck Ollu, 2007G. F. Händel: Israel in Egypt, Vocalensemble Rastatt, Les Favorites. Dirigent: Holger Speck, 2009


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